MENTALE GESUNDHEIT
André Puchta | Experte für Kommunikation,
Employer Branding, Personalmarketing & Public Affairs
Mentale Gesundheit: Resilienz stärken, Verantwortung übernehmen
Mentale Gesundheit ist kein Randthema, sondern eine zentrale Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, Kreativität und nachhaltiges Arbeiten. Für André Puchta gehört sie untrennbar zu moderner Führung, verantwortungsvoller Kommunikation und einer Unternehmenskultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Im Januar 2022 absolvierte André Puchta am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim die Weiterbildung zum Zertifizierten MHFA Ersthelfer für Psychische Gesundheit. In dieser Qualifikation lernte er, psychische Belastungen frühzeitig zu erkennen, Zugang zu Betroffenen zu finden und Menschen in akuten Krisensituationen zu unterstützen.
Ein besonderer Fokus lag darauf, Gesprächssicherheit zu entwickeln, Orientierung zu geben und Betroffene zur Inanspruchnahme professioneller Hilfe zu ermutigen – respektvoll, niedrigschwellig und ohne Stigmatisierung.
Aus seiner beruflichen Praxis weiß André Puchta, wie eng mentale Stabilität und beruflicher Erfolg miteinander verbunden sind. Ein ausgeglichener Geisteszustand fördert nicht nur konzentriertes Arbeiten, sondern stärkt auch Problemlösungskompetenz, Kreativität und soziale Interaktion. Mitarbeiter, die sich mental gesund fühlen, begegnen Herausforderungen resilienter, gehen konstruktiver mit Stress um und bleiben langfristig leistungsfähig.
Achtsamkeit leben: Positive Führung verstehen
Um diesen Ansatz weiter zu vertiefen, belegte André Puchta ergänzend Zertifikatskurse zu „Positive Leadership“ sowie „Mentaler Gesundheit im Home Office“. Positive Führung versteht er dabei als zeitgemäßen Führungsansatz, der auf Haltung, Erkenntnissen und Methoden der positiven Psychologie basiert. Ziel ist nicht allein höhere Leistungsfähigkeit, sondern ebenso Freude an der Arbeit, ein wertschätzendes Miteinander und ein erlebbarer Sinn im beruflichen Alltag – gerade auch in hybriden und digitalen Arbeitswelten.
Eine stabile mentale Verfassung trägt entscheidend zur Arbeitszufriedenheit bei und wirkt sich unmittelbar auf Produktivität, Motivation und Betriebsklima aus. Organisationen, die mentale Gesundheit aktiv fördern, profitieren von geringerer Fluktuation, reduzierten Fehlzeiten und einer insgesamt resilienteren Unternehmenskultur. Entsprechend wächst das Bewusstsein für mentale Gesundheit am Arbeitsplatz – Programme zu Stressbewältigung, Achtsamkeit und psychologischer Unterstützung gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Für André Puchta ist der Fokus auf mentale Gesundheit deshalb nicht nur ein ethischer Imperativ, sondern auch eine strategische Investition in die Zukunftsfähigkeit von Organisationen. Entscheidend ist ein Umfeld, in dem offen über Belastungen gesprochen werden kann, ohne Angst vor Stigmatisierung oder Konsequenzen. Nur so entsteht eine Arbeitskultur, die psychische Gesundheit ernst nimmt, Verantwortung teilt und nachhaltige Leistungsfähigkeit ermöglicht.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.





